Wir halten Sie auf dem Laufenden
Wir informieren Sie regelmäßig über Veranstaltungen in unserer Einrichtung und weitere wichtige Geschehnisse.
Kaffeenachmittage
Unsere Kaffeenachmittage finden im katholischen Pfarrsaal Haidholzen statt.
Mittwoch den 08. Februar 14.30 Uhr
Buntes Faschingstreiben mit Musik
Auftritt der Kindergarde Bad Endorf
gesponsert von Herrn Lukas - REWE-Markt
Vormittagsbetreuung
Im Untergeschoss des Sozialwerks Stephanskirchen e.V. bieten wir jeden Dienstag und Freitag von 9.00 - 13.00 Uhr einen Vormittagstreff an.
Durch diesen Vormittagstreff werden pflegende Angehörige entlastet. Aber nicht nur die Angehörigen haben Vorteile, auch die Patienten:
- Sie verlassen für ein paar Stunden die alltägliche Umgebung.
- Sie begegnen neuen Menschen , hören etwas Neues und sind während dieser Zeit gut versorgt.
Dabei wird ihr Selbstwertgefühl gefördert und gefordert, aber nicht überfordert. Es wird mit Gesprächen, Geschichten, Musik und kreativem Gestalten auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Patienten eingegangen.
Unsere Vormittagsbetreuung richtet sich an alle Senioren, auch mit Demenz und Depression.
Um 12.00 Uhr gibt es dann ein Mittagessen für alle Gäste.
Weitere Informationen erhalten Sie über das Sozialwerk
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Um zum aktuellen Seniorenprogramm des Sozialwerks Stephanskirchen zu gelangen, klicken Sie auf das unten stehende pdf.
Ausflugsprogramm
In Zusammenarbeit mit der Firma Omnibus Siflinger GmbH aus Riedering bieten wir auch heuer wieder ein bunt gemischtes Programm an interessanten Ausflugsfahrten an.
Anmeldungen für die Fahrten bei
Frau Schiffer: 0 80 36 / 82 27 oder bei
Frau Wachs: 0 80 36 / 20 92
Um das Jahresprogramm unserer Ausflugsfahrten zu betrachten, klicken Sie bitte auf das unten stehende pdf.
Unsere letzten Seniorenfahrten
Christkindlmarkt - Bad Tölz
Christkindlmarkt Bad-Tölz
SENIORENAUSFLUG VOM 8. DEZEMBER 2011
BAD TÖLZ „CRISTKINDLMARKT“
Bad Tölz ist Kreis- und Kurstadt und liegt an der oberen Isar im Voralpenland. Im Stadtzentrum (Altstadt) ist die von der Isar ansteigende breite Marktstrasse – heute Fußgängerzone der Christkindlmarkt. An ihr stehen zahlreiche hübsche Giebelhäuser mit wunderbaren Fassadenmalereien. Tölz wird wegen seiner kräftigen, 1845 erbohrten Jodquelle gerne besucht. Im Kurviertel befindet sich auch das Badezentrum „Alpamare“.
Erwähnenswert ist der weltbekannte Tölzer Knabenchor, sowie die Wallfahrtskirche auf dem Kalvarienberg (1726) mit der Leonhardskapelle (1718). Alljährlich findet am 6. November die Leonhardi-Wallfahrt statt. Die geschmückten Reiter, Pferde und Gespanne aus der Umgebung werden an diesem Tag von der Geistlichkeit gesegnet. Dabei wird von allen Mitwirkenden die schöne Tölzer Tracht getragen.
Zur Fest- oder Kirchenkleidung, wie sie auch genannt wird, gehört der einmalige Tölzer Stopselhut, der gleichermaßen zur „Männer- als auch Weiberleittracht“ gehört.
Zur Geschichte: Von Tölz aus ging der erfolglose, blutige Aufstand 1705 gegen die österr. Besetzung.
Nach dem „Jahrhundert-schönen, warmen“ November hat sich Anfang Dezember der Winter regnerisch- stürmisch und kalt eingestellt.
Anders an unserem Reisetag. Wenn’s auch frisch war – die Sonne schien bei fast wolkenlosen Himmel.
Unsere Fahrt führte über Miesbach. Von da an trafen wir auf eine geschlossene Schneedecke. Nach etwa 1 Std. Fahrzeit erreichten wir unser Ziel – den gr. Parkplatz an der Isar in Bad Tölz. Nur etwa 100m entfernt war die breite Marktstr. , der Beginn der Fußgängerzone und des Christkindlmarktes, der von vielen Menschen besucht war.
Viele kleine Buden reihten sich dies- und jenseits der Marktstr. aneinander. So gab’s viel zum Schauen. Das Angebot an Weihnachtsschmuck – aber auch an Nützlichem war groß. Natürlich findet man da auch ein wenig Kitsch – der gehört aber auch dazu. Fürs leibliche Wohl war reichlich gesorgt: heiße Würste, Geräuchertes, Käse, Stollen, Glühwein,Lebkuchen und vieles mehr.
Am oberen Ende des Christkindlmarktes (Ende der Fußgängerzone) stand ein stattlicher großer Christbaum.
Bei unserem Bummel bewunderten wir auch die schönen Geschäfte, die in den „altehrwürdigen“ schönen Häusern der Marktstr. untergebracht sind.
Auffallend waren die vielen Juweliergeschäfte. Die exklusive Ausstattung einiger Verkaufsräume mit dem teilweise exquisiten Warenangebot, ließen das Preisniveau einer Kurstadt schon erkennen.
Nachdem uns nach all dem Gesehenen kalt war – suchten einige von uns das bekannte Tölzer Konditorei-Cafe Schuller auf, andere landeten im Ratskeller - 2 Lokalitäten, die man weiterempfehlen kann.
Pünktlich wie immer waren alle am Bus. Um 17 Uhr traten wir die Heimreise an. Allen hat’s gefallen, es war ein schöner Nachmittag.
Wir danken dafür dem Sozialwerk, der Reiseleiterin Fr. J. Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt: 12 Uhr Rückkunft. 18 Uhr
Gef.km.: 120 Temp.: - 2 Grad
Fahrpreis: €12,-
Der Jahreskreis unserer Senioren – Ausflüge vom Sozialwerk Stephanskirchen schließt sich.
Mit dem Besuch des Tölzer Christkindlmarktes endet für uns Senioren das Reiseprogramm 2011.
Die vielen schönen Fahrten werden uns in bester Erinnerung bleiben.
Die gut vorbereiteten Reisen waren immer reichhaltig an Informationen über Geographie, Kultur und Historik der jeweils angefahrenen Regionen.
So gilt unser aufrichtiger Dank der Reiseleiterin Fr. Jutta Wachs für die Organisation und Information, sowie Sr. Maria Siebert für ihre stete Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt ein Dankeschön Fr. Gertraud Schiffer – unsere Anlaufstelle im Innendienst.
IN MEMORIAM
Auch sei an jene ehemalige Mitfahrerinnen gedacht, die 2011 ihre „letzte große Reise“ antreten mussten.
IHNEN EIN STILLES GEDENKEN
ADE .
Wir aber, die noch aktiv sein dürfen, wünschen uns für 2012 wieder viele schöne gesellige Fahrten.
Den namentl. genannten vorstehenden Damen – aber auch dem ganzen Team des Sozialwerks, an der Spitze mit Herrn Wemhöner
eine frohe Weihnacht und ein gutes, gesundes 2012
Dies wünschen und grüßen die reisefreudigen Senioren des Sozialwerks Stephanskirchen
Fahrt nach Südtirol - Pragser Wildsee
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Seniorenausflug des Sozialwerks Stephanskirchen
vom 15. Sept. 2011
Südtirol – Pragser Wildsee
Rundreise:
Kufstein, St. Johann i.T., Kitzbühel, Aurach, Pass Thurn, Mittersill, Felbertauernstr., Felbertauerntunnel, Matrei i. Osttirol, Lienz – Pustertalerstr., Silan, Innichen (Mittag), Toblach Welsberg, Pragser Wildsee (Kaffeepause), zurück nach Welsberg, Bruneck, Mühlbach, Sterzing, Brenner, Stephanskirchen.
Wir waren alle guter Dinge und erlebten eine wunderbare und interessante Fahrt.
Eine Vielzahl von Informationen gaben Auskunft über Geographie, Kultur und Historik der abgefahrenen Regionen.
Das Pustertal durchfuhren wir vom Osten - Lienz in Osttirol (Österreich) entlang der Dolomiten in Richtung Westen bis Mühlbach (Italien).
Gegen Mittag erreichten wir Innichen. In dem angemeldeten Hotel fanden wir im Freien einen schönen schattigen Platz. Die Verköstigung war gut und zu manierlichen Preisen, was hier angebl. eine Seltenheit ist. Bis zur Weiterfahrt machten wir noch einen „Bummel" durch den Ort. Man erkennt den Wohlstand, den der Tourismus bringt – von dem wohl die meisten Einwohner direkt oder indirekt leben. Die Häuser ( Hotels etc.) , deren Fenster und Balkone, aber auch die Pflanzkübel an den Straßen zeigen eine unbeschreibliche Farbenpracht der Blumen. Auffallend war , dass trotz Nachsaison noch viele Urlauber anzutreffen waren ( Deutsche, Österreicher und natürlich Italiener ).
Um 14.oo Uhr fuhren wir zu unserem nächsten Ziel : dem Pragser Wildsee. Den Erfahrungen des Busunternehmens zufolge ( wegen Überteuerung) wurde Kaffee am Bus ausgeschenkt. Kuchen haben ein paar beherzte Damen gebacken und gespendet.
So ging's uns wieder recht gut. Den edlen Spenderinnen sei an dieser Stelle nochmals gedankt.
Der Pragser Wildsee (1.495m) hat eine einmalige Lage in mitten der Pragser Dolomiten und ist ein Naturereignis. Das dunkle Grün des Sees, die steilen- z.T. ins Wasser abfallenden Felsen des Seekofels (2.810m) und die Spiegelung der Berge im See, dazu uns großes Glück: der blaue wolkenlose Himmel, waren ein Augenschmaus. Entsprechend groß war bei uns allen die Begeisterung.
Viele von uns machten einen Spaziergang entlang des Sees, entweder bis zu nächsten Bank oder um den See. Die angegebenen Zeiten waren von 35 Minuten
bis 1 Std. unterschiedlich.
Auch historisch spielte der Pragser Wildsee schon eine große Rolle.
Ende 1945 ließ ´Heinrich Himmler , Reichsführer der Waffen SS, in Abstimmung mit Ernst Kaltenbrunner, Chef des Reichssicherheitsamtes,
die prominentesten 139 KZ-Häftlinge Deutschlands – auch Sonderhäftlinge genannt, unter Aufsicht der SS an den Pragser Wildsee verlegen. Die Häftlinge waren in dem riesigen 1899 erbauten Hotel am See einquartiert. Der Befehl der SS Wachmannschaft lautete: „ kein Häftling darf lebend in die Hände der Alliierten fallen." Durch das mutige Handeln eines Wehrmachtoffiziers konnten die Gefangenen unversehrt den Amis übergeben werden.
Um nur ein paar Namen zu nennen: der ehemalige österreichische Bundeskanzler Schuschnigg mit Frau und Tochter, der frühere französische Ministerpräsident Leo Blum mit Frau, Hitlers früherer Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht und viele mehr.
Um 16.3o Uhr war Aufbruch.
Wir fuhren zurück bis Welsberg und dann weiter über Bruneck zum Brenner , der Heimat entgegen, wo wir am Abend wohlbehalten landeten.
Diese Reise – dieser Tag, war – eigentlich wie immer - etwas Besonderes.
Wir danken dem Sozialwerk, der Reiseleiterin Fr. Jutta Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt: 8.oo Uhr Rückkunft: 19.55 Uhr
Gef. Km: 120
Wetter: Hochnebel, dann Sonne, Wolkenlos, warm
Fahrpreis: € 29,-
Kleinarltal - Jägersee
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Seniorenausflug des Sozialwerks Stephanskirchen vom 18.08.2011
Kleinarltal Jägersee
Reiseroute : Heimfahrt:
Autobahn Salzburg Kleinarltal
Werfen Wagrain
Bischhofshofen Flachau
St.Johann i. Pongau Autobahn Salzburg
Wagrain Frasdorf
Kleinarltal
Jägersee
Und wieder erlebten wir Älteren und „ doch jung gebliebenen“ einen wunderbaren Ausflug.
Schön und abwechslungsreich war die Fahrt nach dem Verlassen der Autobahn bei Bischhofshofen. Österreich ist nun mal ein herrliches Reise- und Urlaubsland mit den vielen hohen Bergen und schönen Seen. Dementsprechend sind auch die Häuser, Ortschaften , Parks etc. mit reichlichem Blumenschmuck herausgeputzt.
Kurz nach 12.oo Uhr erreichten wir den malerischen Jägersee, der auch den Talabschluß bildet. Der Jägersee liegt unterhalb des größeren Tappenkarsees auf einer Seehöhe von 1.100 m und ist in den Radstädter Tauern im Salzburgerland .Der im Landschaftsschutzgebiet gelegene Jägersee ist ein beliebtes Ausflugsziel, das mit dem PKW und Bus leicht erreichbar ist.
Rund um den See führt ein kinderwagengerechter Spazierweg ( 1 Std.), der gleich von vielen von uns angenommen wurde. Das Jägerhaus am See, ursprünglich im 18. Jahrhundert von den Salzburger Bischöfen errichtet, ist jetzt eine Gaststätte in der wir gut verköstigt wurden.
Die Gaststätte, die Fischerei und Jagd sind heute in Privatbesitz.
Auch im Winter finden hier Langläufer und Spaziergänger Ruhe und Erholung in der stillen Winteridylle des Jägersees.
Um 15.3o Uhr fuhren wir zurück nach Kleinarl , ein Ort mit einem besonderen Liebreiz. In einem schönen Terrassencafe, dass noch vor 4 Jahren der bekannten österreichischen Skisportlerin und mehrmaligen Olympia- und Medaillengewinnerin Annemaie Moser - Pröll gehörte, gab’s noch das Cafetscherl mit süßen Leckereien.
Um 16.3o Uhr ging’s dann wieder ab in Richtung Heimat.
Es war eine Abwechslung im „grauen Alltag“.
Alles war gut und schön. Sonne, Fahrt, Spaziergang, Einkehr, Cafetscherl und der gesellige Ratsch.
Wir Senioren danken dem Sozialwerk , der Reiseleiterin Fr. Jutta Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria für diesen Tag.
Abfahrt 10.oo Uhr Rückankunft 18.45 Uhr
Gef.km: 300 Wetter : Sonne pur
Fahrpreis: € 16,-
Osterseen - Kirche St. Vitus in Iffeldorf - Starnbergersee
am 14. April 2011
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Nach einer langen 3 monatl. Winterpause haben wir uns auf den ersten Ausflug 2011 gefreut.
Die Fahrt führte uns vorbei an Miesbach und Bad Tölz nach Iffeldorf zum Landgasthof Ostersee. Die sehr schön gelegene Gaststätte war uns noch in guter Erinnerung von einem Ausflug 2006. Auch
diesmal waren alle zufrieden.
Die anschließende Kirchenführung in St. Vitus war kurz – die Bilder und Plastiken waren z.T. mit lila Tüchern verhüllt, wegen der Fastenzeit.
Iffeldorf ist als Hofmark Anfang des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Zeit wechselte mehrmals der Besitzer. 1698 verheerte ein Brand den Ort samt Kirche. Als 1803 mit der
Säkularisation die Auflösung der geistlichen Reichsstände verfügt wurde, fiel auch die Hofmark der Enteignung zum Opfer und gelangte unter die Oberhoheit des Staates.
Iffeldorf liegt im wunderbaren Landschafts- und Naturschutzgebiet . Die Osterseen umfassen 19 Einzelseen. Naturfreunde finden hier in dieser Schönheit eine Vielzahl an Insekten, Amphibien, Reptilien,
Vögel und Fische – aber auch eine große Artenvielfalt der Flora- so auch einige bedrohte Arten in diesem Refugium.
Die Weiterfahrt ging über Seeshaupt, Bernried, Tutzing, Possenhofen und Pöcking nach Starnberg.
Der Aufenthalt auf der Uferpromenade des Starnberger Sees (früher Würmsee) war frostig. Der kalte Wind vertrieb uns zum Aufwärmen in ein Cafe.
Die Stimmung war lustig und unterhaltsam. Einige machten noch einen Schaufensterbummel – dann ging’s um 16.30 Uhr in Richtung Heimat. Von da an war die Sonne unser ständiger Begleiter.
Über Schäftlarn, Icking, Wolfratshausen, Sauerlach, Holzkirchen und die A8 erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt Stephanskirchen.
Bei den passierten Ortschaften um den Starnberger See war der Wohlstand mit den Luxusvillen und gepflegten Gärten unübersehbar.
Es war wieder ein schöner Tag, wofür wir dem Sozialwerk, der Reiseleiterin Fr. J. Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria danken.
Abfahrt: 10 Uhr Rückankunft: 18.30 Uhr
Gef. km. 210 Wetter: bewölkt, aber auch Sonne
Fahrpr.: 15,-€ 10 Grad
Wallfahrtskirche Maria Locherboden - Miemingergebirge
am 19. Mai 2011
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Reiseroute:
Anfahrt:
Inntalautobahn, Innsbruck, Telfs, Stams, Mötz, Auffahrt zum Miemiger-Gebirge, Locherboden
Heimfahrt:
Durch das Mieminger Gebirge, Obsteig, Nassereith, Fernpass, Lermoos, Erwald, Garmisch – Eibsee, Bad Tölz, Miesbach
Mit dem Wettergott hatten wir – wie meistens bei unseren Ausflügen großes Glück – Sonne pur. Die ausgesuchte Fahrtroute war wieder einmal etwas Besonderes – einfach wunderschön. Faszinierend waren die hohen, mit Neuschnee bedeckten Berggipfel (alle an der 2.000 m Grenze) im Kontrast zu dem frischen Grün der Wiesen und Laubwälder in den Tälern.
Die Berichte der Reiseleiterin und des Busfahrers während der Fahrt von den vorbeiziehenden Landschaften und ihren Dörfern, Klöster, Berge etc. waren immer interessant.
Gegen 12.oo Uhr erreichten wir nach Mötz und der Auffahrt zum Mieminger Plateau unser Ziel: Der Locherboden mit der Marien-Wallfahrtskirche. 1740 hat ein Bergknappe aus Dankbarkeit für wundersame Rettung ein Marienbild am Stolleneingang (später Grotte) auf dem Locherboden angebracht. Ab 1854 sollen weitere Gebetserhörungen stattgefunden haben – wie zahlreiche Votivtafeln zeugen. Da immer mehr Menschen zur Mutter Gottes auf den Locherboden pilgerten, wurde 1881 eine steinerne Kapelle errichtet. Nach kurzer „innerlichen Einkehr“ marschierten wir (einige fuhren mit dem Bus) von der Kapelle etwa 15 Minuten bergab in die Gaststätte, wo wir gut untergebracht und verköstigt wurden.
Nach der Mittagspause begann unsere Rückreise mit dem Ziel Garmisch – Eibsee. Der Eibsee ist ein schöner bekannter Bergsee am Fuße der Zugspitze. Auch hier wird in zahlreichen Cafes und Gaststätten der Gast umworben. So kamen wir noch bei einem gemütlichen Aufenthalt zum Kaffetscherl. Der anschl. Spaziergang am Uferweg war ein schöner Tages-Ausklang. Das Resümee nach Ankunft in Stephanskirchen:
Es war ein besonders schöner Tag!
Unser Dank gilt wie immer dem Sozialwerk, der Reiseleiterin Fr. Jutta Wachs, sowie der begleitenden Sr. Maria.
Abfahrt : 9.oo Uhr
Rückkunft: 19.oo Uhr
Gef.km : 400
Wetter: Sonne pur, 26 Grad