Traunsee - Einkehr Seegasthof Hois´n - Schifffahrt bis Traunkirchen - Besuch Handarbeitsmuseum - Kaffeepause - Weiterfahrt zum Attersee am 11.06.2026

Bei Höhepunkt der Schafskälte starteten wir am 11. Juni um 09.00 Uhr den lange geplanten Ausflug in das Traunviertel und den Attersee. Sonnenschein auf der Anreise nach Salzburg und weiter über die Landesgrenze nach Salzburg, bei Thalgau, nach Oberösterreich.

Die Marktgemeinde liegt im Salzburger Flachgau und wird das Tor zum Salzkammergut genannt.

Entlang des Mondsees erreichten wir die Ausfahrt nach Gmunden am Traunsee.

Unser erstes Ziel war der Seegasthof Hois´n, der malerisch an der Ostseite des Traunsees am Fuße des 1691 m hohen Traunstein liegt.

Bei wechselndem Wetter hielten wir die Mittagspause. Direkt vor dem Restaurant stiegen wir um 13.35 zur Schifffahrt ein.

Die Überfahrt nach Traunkirchen dauerte 20 Minuten - Bei  Sonnenschein konnten wir auf dem "Sonnen-Deck" photographieren.

Erklärungen vom Kapitän machten die Fahrt interessanter.

Die Gemeinde Traunkirchen ist alter Siedlungsboden und liegt auf einer Halbinsel. In der neu eröffneten archäoloigischen Ausstellung, Archekult, fanden sich Exponante und Informationen zu diesem Thema.

In den historischen Räumen des einstigen Nonnenklosters wird das Handarbeitsmuseum seit über 20 Jahren ehrenamtlich von den Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppen des Bezirks Gmunden gestaltet und betreut.

Wir hatten uns zum Besuch des Handarbeitsmuseums entschieden und freuten uns über eine exclusive Führung von Frau Anni, die das Museum vor vielen Jahren eingerichtet hat.

Kaffeepause im Seegasthaus Johannesberg. Weiterfahrt Richtung Altmünster und auf der Großalmstraße (L544) zum Hochtal Viechtau.

Das Hochtal erstreckt sich vom nördlichen Rand des Höllengebirges über die Großalm bis zum Westufer des Traunsees.

Die Straße verläuft durch dichten Wald,  weiter über wunderbare Ausblicke auf das Gebirge und zum Attersee nach Steinbach (509 m). Auf der Seeleiten Straße (B152)  kamen wir nach Weyregg, vorbei an beliebten Badestellen und Tauchplätzen.

Wir fuhren durch die Ortschaft Kammer, Gemeinde Schörfling und Seewalchen im Norden des Attersees.

Regenschauer begleiteten uns zur Westautobahn Richtung Salzburg.

Weiterfahrt nach Rosenheim und Stephanskirchen, das wir um ca. 19.00 Uhr erreichten.

Reisebegleitung Rita Ringel

 

Benediktbeuren -  Einkehr im Klosterbräustüberl - Führung - Kirche oder Zentrum für Trachten-Gwand-Mode-

Oder Spaziergang im Klostergelände

- Weiterfahrt zum Hofcafe Promberger Großweil-Zell. am 07.05.2026 

Abfahrt am 07.05. um 10.15 Uhr bei der letzten Haltestelle. Während der Fahrt auf der Autobahn Richtung Irschenberg ließ sich die Sonne blicken. Nach einer schönen Fahrt waren schon von weitem die Doppeltürme des Klosters sichtbar vor der Benediktenwandgruppe, die sich im oberen Teil in Wolken hüllte. Kloster Benediktbeuern entstand im 8. Jahrhundert, wurde nach Zerstörungen, Bränden, Umwelt-Katastrophen  immer wieder aufgebaut und erweitert. Die heutige, ausgedehnte Klosteranlage besteht aus zwei großen, baulich getrennten Gebäudekomplexen, die sich in drei Vierecke gliedern, und mehreren freistehenden Gebäuden. Dementsprechend lang war unser Weg vom Busparkplatz zum Klosterbräustüberl, das seit 1990 im Vierflügelbau des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes "Maierhof" untergebracht ist.

Nach der Mittagspause machte sich ein -teil der Reisegruppe auf den Weg zum "Arkadenhof" zur Klosterführung: Treffpunkt  vor dem "Klosterladen" im Konventbau. Über den historischen Kreuzgang (1490 - 1493 neu angelegt), verziert mit Stuck im Renaissancestil (1669 - 1679) kamen wir in den Quadratischen "Kapitelsaal". Weiter ging es über stark abgetretene Steintreppen zum großen Barocksaal im zweiten Stock. Der 1672 - 1675 am Übergang von Renaissance und Frühbarock gestaltet wurde. Hier im Alten Festsaal findet sich ein Zyklus mit 29 Ölbildern, die den vier Elementen, den zwölf Monaten, der Schöpfung und dem Widerstreit von Lasten und Tugenden gewidmet sind. Die Bendiktiner waren hier 1000 Jahre tätig, in guten wie auch in schweren Zeiten.

Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Sekularisation aufgelöst. In der Klosterbibliothek wurden dabei Carmina Burana, eine Sammlung von Vagantenliedern aus dem 13. Jahrhundert gefunden. Die Klosterkirche wurde Pfarrkirche. Die ca. 700 Hektar landwirtschaftlichen Flächen wurden an über 150 Käufer, meist Bauern aus der Umgebung verkauft. Seit 1930 nutzen die Salesianer Don Bosco- Stiftung, eine historische Glashütte und das Zentrum für Trachtengwand die Gebäude. 

Der Rückweg zum Busparkplatz wurde duch einen Platzregen erschwert. Weiterfahrt über Kochel am See, Schlehdorf nach Großweil -Zell zum Hofcafe am Stern am Pramberger-Reiterhof. Riesige Kuchen, Torten oder Eisbecher ließen die Gemüter erhellen. Rückfahrt über Sindelsdorf, Bad Tölz, Miesbach zum Irschenberg und auf der Autobahn nach Rosenheim und Stephanskirchen, das wir um ca. 18.20 Uhr erreichten.

Reisebegleitung Rita Ringel.

Salzburg - Besuch Flugzeugmuseum Red Bull Hangar 7

- Vorher Einkehr im Restaurant Kuglhof

-Weiterfahrt zur Kaffeepause am Johannishögl 07.04.2026

Bei schönstem Frühlingswetter führte am 07.04. der Ausflug des Sozialwerks zum Flughafen nach Salzburg. 

Die Ausfahrt "Flughafen" auf der A1 befand sich im  Stadtteil Himmelreich. In nächster Nähe zum Areal des Flughafens Salzburg im Restaurant Kuglhof verbrachten wir die Mittagszeit. Gestärkt besuchten wir den Red Bull Hangar 7, der im August 2003 mit einer Flugshow eröffnet wurde. Direkt vor dem Haupteingang des Gebäudes, der sich zwischen zwei hohen zylindrischen Türmen befindet. konnten wir aussteigen. Eine junge Mitarbeiterin  der Rezeption nahm uns in Empfang und gab wichtige Erklärungen für die Besichtigung und die Räumlichkeiten. Jeder konnte sich nach seinen Interessen eine Stunde umschauen oder sich auch ca. 30 Minuten an einem Rundgang mit Erklärungen anschließen um Interessantes zu erfahren z.B. über die Konstruktion der Halle, einschließlich der Threesixty -Bar (auch Bar 360) die im Zenit der Dachwölbung hängt und einen 360 Grad Rundumblick ins Bergpanorama als auch auf die Exponate bietet.

Das multifunktionelle Gebäude beherbergt eine Sammlung historischer Flugzeuge, Helikopter, Formel 1 Rennwagen und Motorräder des 2022 verstorbenen Unternehmers Dietrich Mateschitz. Betreiber ist die Firma The Flying Bulls, die private Flugzeugflotte, die ebenfalls dem FlugzeugliebhaberMatteschitz gehörte. Ein spektakuläres Zuhause für ca. 20 majestätische  Fluggeräte, wie die B-25 J "Mitchel" mit verglaster Nase oder der Hubschrauber Bo  105, der bis heute der Einzige, der "echten" Kunstflug mit nahezu allen von Flächenflugzeugen bekannten Manövern beherrscht. Blitzblank, voll aufgetankt und kontrolliert stehen sie "startklar" im Hangar 7, deshalb kann es sein, dass die Besucher nur einen Teil der Flotte sehen, denn sie können jederzeit  "ausfliegen". Der Hangar 7 dient als Bühne für unterschiedliche Musik und Kunstveranstaltungen - an unserem Besuchstag wurde an einer neuen Ausstellung gearbeitet.

Jeden Montagabend finden um 21.15 Ur für Servus TV und Servus TVON Fernsehaufzeichnungen statt. 

Nach dieser interessanten Besichtigung kehrten wir im Berggasthof Johannsihögl auf ca. 700 m ein.

Rückfahrt ins Tal und auf der Autobahn nach Rosenheim und Stephanskirchen, das wir um ca. 18.00 Uhr erreichten.

Rita Ringel Reisebegleitung

 

Oberwarngau - Besichtigung Fastentuch Pfarrkirche  Johann Baptist- Vorher Einkehr Alter Wirt Weyarn - Kaffeepause Gasthof Goldenes Tal Narring 12.03.2026

Abfahrt in Stephanskirchen um 10.00 Uhr. Über Pang, Wasserwiesen, Au bei Aibling kamen wir auf der RO 24 über Dettendorf zur Gemeinde Irschenberg. Schon kam die Wallfahrtskirche Wilparting mit dem staatlichen Moarbauer in Sicht. Der 730 m hohe Höhenrücken Irschenberg wurde erreicht. Auf kurvenreicher Straße ging es auf der MB 18 abwärts in das Tal der Leitzach. Sie begleitete uns ein paar Kilometer in der Irschenbergsenke bis zum Gebiet der Haslinger Mühle. Nach ca. 5 km erreichten wir den Seehamer See und Großseeham, einem Gemeindeteil von Weyarn. Der See ist beliebt bei den Urlaubern, aber auch sehr wichtig für die Stromerzeugung seit 1913 im Leitzach-Werk. Nach ca. 5 km erreichten wir den Gasthof Alter Wirt in Weyarn. Mittagspause und Zeit für einen kleinen Spaziergang zur Stiftskirche St. Peter und Paul gegenüber des ehemaligen Augustiner  Chorherrnstifts, heute beherbergt es den Deutschen Orden. Weiterfahrt zum kleinen Pfarrhof mit der Pfarrkirche Johann Baptist. Herr Pfarrer Doll begrüßte die Gruppe sehr herzlich. Sie haben "Glück" meinte er,- die Kirche ist frisch renoviert und ein kleines Juwel unter den Dorfkirchen.

Ausführlich berichtete er über die Baustile und die Innenausstattung. Das große bemalte Fastentuch (435 x 280 cm) bedeckt seit  2025 wieder den Hochaltar ab Aschermittwoch. Es stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Die Restaurierung wurde durch Stiftungen finanziert. Es ist keine Signatur vorhanden, doch die gute Qualität und Konzeption der Malerei könnten auf das Umfeld von Hans Georg Asam (1649 - 1711) verweisen, der kurz vor 1700 im nahen Gmund die Altarblätter schuf. Außerhalb der Fastenzeit lagert das Fastentuch über einer großen Rolle in einer Klimakiste und wird dadurch geschützt.

Weiterfahrt auf Nebenstraßen, durch das hügelige Voralpenland, vorbei am Orgelzentrum Valley kamen wir ins goldene Tal. Durch die umliegenden Hügelketten wird dieses Tal vor den rauhen Winden geschützt. Dazu kommt der schwere tonreiche Boden, viele kleine Bäche und die Leitzach, so dass hier die Vegetation besonders reichlich sprießt. Im Gasthaus Goldenes Tal in einer kleinen gemütlichen "Stube" konnten wir die Kaffeepause einlegen.

Zur Heimreise schickte uns die Sonne noch ein paar Strahlen. Rückfahrt über Feldkirchen- Westerham, Bruckmühl, Bad Aibling, Rosenheim nach Stephanskirchen, das wir um ca. 18 Uhr erreichten.

Adventmarkt in Hall in Tirol - Vorher Einkehr Hauserwirt in Münster - Besuch Münze Hall (mit Audioguide) und Adventsmarkt am 11.12.2025 

Abfahrt der letzten Reise im Jahr 2025 war um 11.00 Uhr in Stephanskirchen. Auf der Inntalautobahn fuhren wir bis zur Ausfahrt in der Gemeinde Kramsach und weiter auf der Bundesstraße durch Münster zum Ortsteil Haus. Der Hauserwirt, ein traditionsgeführter Familienbetrieb mit hauseigener Landwirtschaft, liegt eingebettet in die wunderschöne Tiroler Berglandschaft, mit traumhaftem Blick auf das imposante Rofangebirge. Weiterfahrt auf der Inntalautobahn ab Wiesing. Vorbei an der Marktgemeinde Jenbach, Schloß Tratzberg, am früheren Kloster-Komplex samt Stiftkirche Fiecht, Bezirksstadt Schwaz, der Firma Swarowski in Wattens, der Gemeinde Fritzens am Fuß des Gnadenwalder Plateaus, entlang des Karwendelsgebirges, erreichten wir die Kleine Stadt Hall in Tirol mit ca. 14.700 Einwohnern. Die Gleirsch-Halltal-Kette, mit dem großen Bettelwurf (2726m) und dem kleinen Bettelwurf (2650 m), thront über der erstmals 1232 urkundlichen Salinenstadt- "Saline im Inntal nahe der Burg Thaur". Seit damals bildete das Salzbergwerk die zentrale Industrie der Stadt und der Umgebung. Das Salz wurde bis in die Schweiz, den Schwarzwald und das Rheingebiet exportiert. Das Holz für die Salinen aus weiten Teilen Tirols auf dem Inn nach Hall geflößt.

Die gute Befestigung der Stadt und die Nähe zum historischen Schwazer Bergwerk war wohl der Grund, dass 1477 Erzherzog Sigmund von Tirol die landesfürstliche Münzstätte von Meran nach Hall verlegte. Die ab 1486 in Hall geprägten "Guldiner" sind die größen Silbermünzen des Mittelalters zugleich die ersten "Taler" der Neuzeit. Das 2003 neu eröffnete Münzmuseum "Münze Hall" in der Burg Hasegg zeigt die Münzprägung bis zum 19. Jahrhundert und die bedeutende Stellung der Haller Münze für die Entwicklung der europäischen Münztechnik.

Am Salzlager in Hall, nahe der Burg Hassegg, konnten wir parken.

Möglichkeit zum Besuch der Münze und des Shops. Dort konnten die Besucher "eigenhändig" mit viel Kraftaufwand Münzen in Kupfer (3,00€), Kupfer vergoldet (9,00€) oder Silber (18,00 €) "prägen" bzw. "schlagen". Spaziergang zum Oberen Stadtplatz mit dem "Adventsmarkt Hall in Tirol", mit seinem mittelalterlichen Stadtzentrum und den gut erhaltenen Gebäuden bietet eine malerische Kulisse für diesen Markt. Ein überdimensionaler Adventskalender wurde an die Häuserfassaden projiziert. Das Kasperltheater lockte viele Familien an, die Cafes boten eine Ruhepause für die "bergauf Geher", die Schlittschuhbahn wurde nur von einem Kind "benützt", die Eis-Stock-Bahn wartete auf ihre "Stockschützen" . Der Spaziergang zurück war in "weihnachtlicher Beleuchtung" zum Parkplatz und Reisebus.

Jahresabschluss bei Glühwein und Stollen von unserem Fahrer. Vielen Dank!

Rückfahrt auf der Autobahn nach Kufstein bis Rosenheim. Ankunft in Stephanskirchen ca. 19.00 Uhr.

 

Reisebegleitung Rita Ringel

 

Griechisch- Orthodoxe Salvatorkirche München mit Führung 

- Vorher Einkehr in Hofolding Schnitzelwirt

- Kaffeepause Brasserie Oskar- Maria im Literaturhaus Salvatorplatz

am 13.11.2025

Abfahrt um 10.00 Uhr in Stephanskirchen. Anreise auf der Autobahn bis zur Ausfahrt Weyarn. Anschließend fuhren wir durch mehrere Ortschaften z. B. Kreuzstraße und kamen über die M9 auf die Trasse der alten Römischen Militärstraße "Augsburg Salzburg". Schnurgerade verläuft sie im Hofoldinger Forst. In Hofolding, in der Nachbarschaft der katholischen Pfarrkirche Heilig Kreuz, in einem ehemaligen Bauernhof lädt der Landgasthof zur Mittagspause ein. Im geräumigen Schnitzelwirt stärkten wir uns für den weiteren Tagesablauf. Weiterfahrt nach München - zum Odeonsplatz unser Startplatz für den Spaziergang zur Salvatorkirche. Der Odeonsplatz befindet sich am Ende der Ludwigsstraße. Seinen Namen trägt der Platz seit 1827 nach dem Konzerthaus Odeon, das König Ludwig I von Bayern durch Hofbaumeister Leo von Klenze an der Südwestseite erbauen ließ. Ein paar Meter von unserem Busausstieg konnten wir den König Ludwig als mächtiges Reiterstandbild sehen. Stattliche Gebäude umrahmen den Odeonsplatz wie das Palais Leuchtenberg, (heute Bayerisches Staatsministerium für Finanzen und für Heimat), das ehemalige Odeon (heute Bayerisches Innenministerium) das Hofgartentor zum Hofgarten, die Theatinerkirche (offiziell St. Kajetan und Adelheid geweiht) und die Feldherrnhalle die zur Zeit restauriert wird. Wir spazierten gemütlich vom Odeonsplatz, Theatinerstraße, Salvatorstraße zur Salvatorkirche. Ludwig I überließ 1828 das Gebäude der griechischen Kirchengemeinde zur Nutzung. Nachdem Leo von Klenze die Kirche für Gottesdienste nach dem orthodoxen Ritus umgebaut hatte, wurde am 18. Dezember 1829 St. Salvator nach griechisch-orthodoxem Ritus eingeweiht. Zur vereinbarten Zeit empfing uns Herr Pfarrer Archimandrit Peter Klitsch zur Führung durch diese Kirche. Das Gotteshaus mit der Ausstattung und den vielen besonderen Bildern beeindruckte uns alle. Pfarrer Klitsch gibt uns während des Vortrags zusätzliche Einblicke in seinen privaten Lebenslauf  und verbindet das mit der griechisch-orthodoxen Religion. Er erklärte uns den Ablauf einer Kommunion bzw. Abendmahl und zeigte uns den dafür notwendigen Kelch und Löffel. Wir sahen die Bücher,- und zum Abschluss konnten wir ihn zum Singen überreden. Freundlich verabschiedete er sich vor der Kirche von uns. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Literaturhaus mit der Brasserie Oskar- Maria.

Dort genossen wir heissen Kaffee, Tee, Kuchen, Gebäck oder köstliche Torten in großstädtischer Atmosphäre. Gestärkt machten sich alle, allein oder in kleinen Gruppen auf den Weg zurück zur Bushaltestelle, direkt neben dem Cafe Tambosi am Odeonsplatz. Im spätnachmittäglichem Verkehrsaufkommen ging es Richtung Autobahn und zurück nach Rosenheim und Stephanskirchen.

Ankunft ca. 19.00 Uhr

Reisebegleitung Rita Ringel

Noriker Museum Niedernsill Pinzgau mit Führung.

- Vorher Einkehr im Bräurup Mittersill

- Kaffeepause Rathauscafe Saalfelden am 16.10.2025

Am 16. Oktober um 9.00 Uhr machten wir uns in Stephanskirchen auf den Weg ins Pinzgau. Der Blick in das obere Salzachtal war frei, die Sonne lies vorsichtig die herbstlichen Farben leuchten. Die Hohen Tauern begrüßten uns noch mit einem "Hut aus Wolken". Auf der kuvenreichen Paß-Thurn-Straße erreichten wir die kleine Stadt Mittersill. Pünktlich zur Mittagszeit konnten wir im stattlichen Brauereigasthof Bräurup einkehren. Nach einem kurzen Spaziergang, zur gegenüber liegenden Pfarrkirche St. Leonhard, fuhren wir weiter im Salzachtal, bei strahlendem Sonnenschein, zum Norikermuseum nach Niedernsill. 

Frau Manuela führte uns durch die kleine, nach den neuesten Erkenntnissen und Richtlinien gestaltete Ausstellung. Der erste Blick fiel auf "Laura" eine "Noriker-Pferde Dame" in voller Größe, die hier ihre "Rasse" präsentierte.

Die Noriker eignen sich besonders als Fuhr,-Reit- und Saumpferde.

Erstaunt hatte uns ein Film über einen "Hengstauftrieb". Jedes Jahr kämpfen mächtige Noriker-Hengste, um die Rolle des Leithengstes, bevor sie gemeinsam zum "Almsommer" getrieben werden. Nach diesem interessanten Museumsbesuch ging es weiter auf der B168 Richtung Zell am See mit freiem Blick auf das Kitzsteinhorn mit  3203 m und die Schmittenhöhe. 

Wir fuhren vorbei an den Gemeinden Piesendorf  mit dem Golfplatz, Aufhausen, Bruckberg mit dem Flugplatz, Zell am See und Schüttdorf, mit dem Schüttgut der Familien Porsche und Piech. Nach einer verkehrsreichen Durchfahrt von Zell am See erreichten wir Maishofen. Auf der B 311 kamen wir in Saalfelden am Steinerenen Meer, im saalfelder Becken, an.

Die Stadt liegt eingebettet zwischen dem steinernen Meer, den Leoganger Steinbergen und dem Hochkönig Massiv. Das Rathauscafe erwartete uns zur Kaffeepause. Die Auswahl der Köstlichkeiten am Kuchenbuffet war sehr groß. Gestärkt nahmen wir die Weiterfahrt wieder auf. Es ging durch das Saalachtal vorbei an Weißbach bei Lofer St. Martin nach Lofer.

Wir folgten dem Loferbach (Strubache) überquerten den Tal-Paß Strub und kamen nach Waidring.

Erpfendorf Kössen, Walchsee und Niederndorf waren die letzten Tiroler Orte bevor uns die Inntalautobahn wieder nach Rosenheim und Stephanskirchen brachte. 

Ankunft ca. 19.00 Uhr 

Reisebegleitung Rita Ringel

Aktuelles

Seniorenfahrt

Donnerstag, 16.07.2026 Tauplitzalm im Ausseerland - Anreise nach Verkehrslage - Alpenstraße ab Bad Mitterndorf - Bummelzugfahrt auf dem Hochplateau - Kaffeepause - Rückfahrt nach Verkehrslage -

Abfahrt 8::00 Uhr

Fahrpreis: 36,00 €

Bummelzugfahrt: 6,00 €

 

Anmeldung 08036/30198-14

Mo. - Fr.. 08.00 - 12.00 Uhr

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Kaffeenachmittag am 22.Juli  2026 um 14.30 Uhr im Pfarrheim in Haidholzen. Mit dem Marienkäferchor und den Tanzmäusen.

 

Hierzu sind ALLE herzlich eingeladen!

 

 

 

 

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0 80 36 / 82 27

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Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 08.00 - 14:00 Uhr

 

außer Feiertage

 

 

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