Pertisau - Falzturnalm - Achensee

Durch die Ammergauer Alpen zum Plansee

Fahrt „Durch die Ammergauer Alpen zum Plansee“ und Besuch der Windbeutelalm bei Garmisch Partenkirchen

Das Ammergebirge, auch Ammergauer Alpen genannt ist ein relativ naturnahes, wenig erschlossenes Gebirge mit sehr geringer Bevölkerungsdichte geblieben. Es ist das größte bayerische Naturschutzgebiet. Seit 2005 wurde die Ausweisung eines Nationalparks im Ammergebirge diskutiert. Diese Beschreibung macht uns neugierig und wir begeben uns auf „Besichtigungs-Tour“ am Donnerstag, 17. August 2017.  Beginn um 9.00 Uhr in Stephanskirchen, mit dem Bus der Firma Hofstetter aus Bad Endorf und unserem bewährten Fahrer Sigi. Die Sonne lacht, nur ein paar Wölkchen tummeln sich am Himmel – bayrisch halt weiß-blau!! Das sind gute Voraussetzungen um auch die Gipfel der Gebirge zu sehen. Damit wir schneller ins „Gebirge“ kommen, benützen wir die Autobahn von Rosenheim zum Irschenberg. Über Land geht’s weiter nach Miesbach, überqueren die Mangfall, fahren durch Waakirchen, vorbei an Reichersbeuern und erreichen Bad Tölz. Die kleine Kreisstadt liegt am nördlichen Eingang zum Isarwinkel und hat seit dem Jahr 550 eine bewegte Geschichte. Die vielen Veranstaltungen jedes Jahr, wie der Leonhardiritt, tragen ebenfalls zum grenzüber- schreitenden Bekanntheitsgrad bei. Nach ein paar Kilometern erscheinen der Kinder -Erlebnispark und zwei Rodelbahnen am Fuße des 1248 m hohen Blombergs. Die Bundes-straße 472, die wir benützen, verläuft am Rande der Gemeinden Bad Heilbrunn und Bichl. In Sindelsdorf, dem einstigen Urlaubsort vieler Künstler wie Kandinsky und Marc, nehmen wir die Autobahn A 95 in Richtung Garmisch Partenkirchen. Immer wieder ist die Loisach zu sehen. In der Gemeinde Großweil soll ein großes Schachtkraftwerk zur Energiegewinnung entstehen. Auf der linken Seite, am Fuße des 1790 m hohen Heimgartens, hat sich das Lehr-,Versuchs- und Fachzentrum für Pferdehaltung in Bayern niedergelassen. Es folgen die Orte Ohlstadt und Eschenlohe, beide gehören zum Landkreis Garmisch-Partenkirchen in der Region Werdenfels. Nun können wir auf der linken Seite den ersten Gebirgsblock erkennen, das Estergebirge, sein Höchster der Krottenkopf misst stolze 2086 m. Ab Oberau benützen wir die Bundesstraße 23 über den Ettaler Sattel, ein Gebirgspass auf 869 m Höhe. Die älteste Straße entstand um 1300 aus einem alten Saumweg. Am Fuß des Ettaler Mandls, ein 1633 m hoher Kalkzacken der zu den Ammergauer Alpen zählt, liegt die kleine Gemeinde Ettal. Mächtig zeigt sich die Klosteranlage mit seiner Kirche, ein Rundbau mit riesiger Kuppel und zwei unterschiedlichen Türmen. Nach 6 km Fahrt erreichen wir Ettal-Graswang und nach weiteren 7 km Ettal-Linderhof. Wir befinden uns jetzt im Herzen der Ammergauer Alpen. Hier, abseits der Hautstraße,  hat sich König Ludwig II  wohl gefühlt und die „ Königliche Villa“ Schloss Linderhof,  von 1870 – 1886 in mehreren Bauabschnitten errichtet. Durch den Lettenwald, entlang des Lindengries, dem trockenen Bachverlauf der Linder, erreichen wir den Ammersattel. Auf 1082 m ü.NN überqueren wir die Grenze nach Tirol. Die Passstraße verläuft zwischen der Ammergauer Hochplatte (2082), Scheinbergspitze (rechts) sowie der Kreuzspitze 2185 m und Geierköpfe 2161 m (links) durch den Ammerwald. Außer einem großen Hotel und der Almwirtschaft Ammerwald konnten wir keine Besiedelung feststellen. Deshalb ist dieses Naturschutzgebiet ein beliebtes Wandergebiet im Sommer, und im Winter kommen viele Naturliebhaber zum Langlaufen. Die Uhr zeigt 12.30 Uhr, wir nähern uns dem fjordartigen Plansee mit seinem blau-grünen Wasser. Im Hotel „Gasthof Forelle“ können wir Mittagessen und anschließend, bis 14.00 Uhr, einen kleinen Spaziergang unternehmen. Weiter geht es auf der L 255 entlang des ca. 7 km Plansees, anschließend umfahren wir den Ammergauer Gebirgsstock Tauern. Vorbei an der Gemeinde Breitenbach, wo die weltbekannte Unternehmensgruppe Plansee Group ansässig ist, sehen wir südlich von Reutte die Ruine Ehrenberg, auf einer 1110 m hohen Felskuppe über der Fernpassstraße. Eine 406 m lange Fußgänger-Hängebrücke in 114 m Höhe, die highline 179, verbindet die Burg mit dem Fort Claudia (Hochschanz), wobei der Durchhang 17 m beträgt. Der Bezirk um Reutte nennt sich das Außerfern, die Region Zwischentoren, „zwischen den Toren“ dabei  handelt es sich um das Tal und die Gegend ab Ehrenberger Klause bis zum Fernpaß. Es folgen die kleinen Dörfchen Bichlbach, Lähn (Fischfarm) und die Gemeinde Lermoos die zwischen Lechtaler-, Ammergauer Alpen, Mieminger- und Wettersteingebirge in einer von der Loisach durchflossenen  Beckenlandschaft auf 1004 m liegt. Wir lassen die Ammergauer Alpen, Kohlbergspitze 2202 m, Upsspitze 2337 m und  Daniel mit 2340 m der Höchste, „hinter uns“. Nach jeder Kurve werden die Ausblicke vor uns grandioser. Das Massiv des Wettersteingebirges türmt sich vor uns auf. Trotz ein paar Wolken erkennen wir die Zugspitze, mit 2962 m der höchste Berg Deutschlands. Am Fuße des Wettersteins liegt die Gemeinde Ehrwald. Schon 1926 wurde hier die erste auf die Zugspitz führende „Österreichische Zugspitzbahn“ eröffnet und sorgt seitdem u.a. für reichlich Tourismus. Wir fahren entlang der jungen Loisach, die eingerahmt von Rauher Kopf 1811 m, Hochschober  1818m der Ammergauer Alpen links und Zugspitz-Massiv, Riffelwand-Massiv 2626 m, Waxenstein-Massiv 2277 m des Wettersteingebirges rechts, nach Norden fließt. Das Tal ist eng, nur die Außerfernbahn, die Straße und die Loisach mit ihrem Radweg finden Platz. Deshalb entsteht durch eine Straßen-Baustelle ein langer Stau, der uns eine halbe Stunde Zeit kostet.   Bei Griesen, das schon zur Gemarkung Garmisch gehört, verlassen wir Tirol. Es folgt die Gemeinde Grainau, wo sich die Talstation der Eibsee-Seilbahn zur Zugspitze befindet und Garmisch-Partenkirchen. Über dem Ortsteil Garmisch auf der Maximilianshöhe“ am Fuße der Kramerspitz, dem nördlichsten der Ammergauer Alpen, steht das Gasthaus Almhütte, die Windbeutel-Alm. Die Ausblicke von der Terrasse auf die „riesigen“ Gipfel sind hervorragend, die „riesigen“ Windbeutel auf unseren Tellern schmecken auch so. Nach 1 ½ Stunden Aufenthalt treten wir um 17.00 Uhr die Rückfahrt an. Über Garmisch Partenkirchen, Farchant und Oberau kommen wir wieder zur Autobahn A 95. Somit schließt sich der Kreis „Durch die Ammergauer Alpen“. Weitere Fahrt nach Stephanskirchen wie die Anreise.  Ankunft ca. 19.30 Uhr. „Besichtigungstour erfolgreich und sehr interessant“.

Ihre Reisebegleitung Rita Ringel

Pillersee

Fahrt ins Heutal  bei Unken und zur Forellenranch  nähe Pillersee

am Donnerstag 20. Juli 2017

 

Das Ziel unseres heutigen Ausfluges liegt im Salzburger Land und doch befinden wir uns teilweise auf bayerischen Boden. Der größte Grundbesitzer im Heutal sind die bayerischen Saalforste. Wir starten um 9.00 Uhr in Stephanskirchen und begeben uns, nachdem alle angemeldeten Teilnehmer „eingesammelt“ wurden auf die Autobahn Richtung Salzburg. In Siegsdorf verlassen wir sie schon wieder und fahren auf der Deutschen Alpenstraße vorbei an Hammer nach Inzell. Diese kleine Gemeinde im Landkreis Traunstein wurde durch sein 1965 erbautes Natureisstadion mit Eisbahn und Eishockeyfeld weltbekannt. Mittlerweile gibt es seit 2011 eine neue Eishalle, die den Namen Max Aicher Arena trägt. Auf der linken Seite taucht ein Relikt aus der Eiszeit auf, ein Gletschergarten, der vor ca. 20.000 Jahren entstanden ist. Das Tal wird enger, die Straße und der Weißbach zwängen sich durch, deshalb wird die Gegend  Zwing genannt. Tief unten entstand die Weißbachschlucht. Ab und zu lässt der dichte Wald einen Blick auf den rauschenden Bergbach zu. Wir erreichen den von Touristen sehr beliebten Ort Weißbach an der Alpenstraße und das Mauthäusl. Die von Kaiser Ludwig dem Bayern1346  hier erbaute erste befestigte Straße, die „güldene Salzstraße“  konnte  nur gegen Bezahlung einer Maut benützt werden. Dafür wurden ein „Mauthäusl“ und 1650 eine Tafernwirtschaft zur Stärkung für die Fuhrleute eingerichtet. Noch fahren wir ohne „Bezahlung“ weiter nach Schneizelreuth, das schon im Landkreis Berchtesgaden liegt. Das Massiv der Reiter Alpe erhebt sich auf der linken Seite über dem Tal .Wir folgen dem Lauf der Saalach bis Melleck, überqueren am Steinpass, ohne Formalitäten, die Landesgrenze nach Österreich und erreichen Unken im Pinzgau. Auf einer gut ausgebauten aber schmalen, kurvenreichen Straße steuern wir unser erstes Ziel, ein Hochtal auf 1000 m in den Chiemgauer Alpen, das Heutal an. Der erste Blick, wenn man die Höhe erreicht hat, fällt auf das Mäanderhochmoor, das unter Naturschutz steht. Eine liebliche Landschaft, bestens geeignet für Wanderungen im Sommer, Langlaufen und Skifahren im Winter. Der Gasthof Heutaler-Hof ist erreicht. Der zweite Blick fällt auf die Uhr und in den Himmel. Ja das geht sich aus – eine kleine Wanderung bei Sonnenschein und noch angenehmen Temperaturen. Zuerst geht es den Lahnersbach entlang, der in den Fischbach fließt. Blühende, saftige Wiesen - das schmeckt den Kühen, die in der Nähe des Wanderweges grasen und  sich nicht stören lassen. Wir genießen die gute, klare Luft, und erreichen einen kleinen Wasserfall. Malerisch stürzt das blau-grüne Wasser in die Gumpen. Es geht auf gleichem Wege zurück und alle freuen sich auf das Mittagessen. Bei einem kurzen Rundgang erblickt man noch eine Bogenschießanlage mit Jagdparcour auf einer 20 Hektar großen Wiese und einen Schwimmteich. Um 14. 00 Uhr fahren wir wieder zurück nach Unken. Ein grandioser Blick wird frei auf die gegenüberliegenden Reiter Steinberge (2060 m) und auf drei markante Gipfel die „Drei Brüder“ (1864 m). Im Tal angelangt folgen wir wieder der Saalach und fahren über den Kniepass einem Talpass, wo sich von der Bronzezeit über das Mittelalter bis zum Ende des 2. Weltkrieges schon viel ereignet hat. Ab der kleinen Marktgemeinde Lofer folgen wir dem Loferbach, überqueren wieder einen geschichtsträchtigen Talpass, den Pass Strub auf 675 m ü.M. und erreichen das Strubtal. Der begleitende Bach trägt nun mehrere Namen (Haselbach, Strubache, Grieselbach) und fließt  aus dem Pillersee. Mächtige Steinplatten sind auf der rechten Seite hoch oben zu erkennen. Der Name passt – wir sehen die 1869 m hohe Steinplatte. Am Fuße liegt die Gemeinde Waidring, ein allseits bekanntes Wander- und Schigebiet im Dreiländereck. Gegenüber leuchten die Felsen der Loferer Steinberge. Wir folgen dem Haselbach ins Pillerseetal. Nach ein paar Kilometer erblicken wir links auf einer kleinen Anhöhe die Wallfahrtskirche St. Adolari und nach ca. 400 m rechts den Gasthof Forellenranch der an einem Angel- und Schwimmteich erbaut wurde. Hier legen wir die Kaffeepause ein. Von der Terrasse aus sieht man den Pillersee und unter der Terrasse sieht man man die Forellen schwimmen. Eine Runde um die Teiche oder eine kurze Wanderung zum Pillersee steht jedem frei. Wer nicht schnell war, dem wird die Entscheidung darüber leicht fallen, denn dunkle Wolken ziehen auf. In rasender Geschwindigkeit nähern sich die schweren Regenwolken. Jeder kommt schnellstens zurück zum Gasthaus und wir starten um 16.30 Uhr, 30 Minuten vor der geplanten Abfahrtszeit. Der Regen prasselt auf den Bus, die Scheibenwischer haben Mühe die Fenster „sauber“ zu halten. So erreichen wir wieder Waidring, kommen nach Erpfendorf und Kössen. Am Walchsee vorbei nach Durchholzen nehmen wir nun die Straße über den Niederdorfer Berg nach Wildbichl, Sachrang, Aschau, Frasdorf, Neukirchen, Riedering, Stephanskirchen, Haidholzen und kommen um ca. 18.30 Uhr in Schloßberg wieder an. Die Luft ist klar und rein, der Regen hat sich verzogen – wir benötigen keinen Regenschirm für den Nachhauseweg.

Ihre Reisebegleitung Rita Ringel

Südtirol

Fahrt nach Südtirol ins Antholzertal zum Antholzersee und zur Lodenwelt nach Vintl

- Pustertal –

am Donnerstag den 22. Juni 2017.

 

Hurra, der Sommer ist da. Die kürzeste Nacht liegt hinter uns. Er wird seinen Vorhersagen gerecht – der Sommer – Wettervorhersage über 30 Grad. Das sind gute Voraussetzungen in die Dolomiten zu fahren. Auf knapp 1.700 m ist es angenehm kühl und der Bus hat eine Klimaanlage. Wir starten zeitig um 8 Uhr in Stephanskirchen. Bis Kufstein-Süd nehmen wir die Autobahn. Anschließend bewegen wir uns auf Staatsstraßen. Vorbei an den bekannten Winter- und Sommersportorten wie Scheffau, Going und Elmau, die malerisch am Fuße des Wilden Kaisers bzw. des Hartkaisers liegen, erreichen wir den Nobelort Kitzbühl, eingerahmt vom Kitzbühlerhorn (1996 m) und Hahnenkamm mit 1802 m. Das Leukental geht über in das Jochbergertal, mit der kleinen Gemeinde Jochberg, dessen Geschichte vom Bergbau geprägt ist. Vor 3000 Jahren wurde in dieser Gegend nach Kupfer gegraben – das in dem Schaubergwerk „Kupferplatte“  seit 1990 gezeigt wird. Heute hält der Tourismus die Wirtschaft in Schwung, dafür sorgen die vielen Bergbahnen, die auch Täler überwinden. Die Besonderheit, einige Kabinen sind mit Glasböden ausgestattet damit der „Ausblick“ noch sensationeller wird. Die Straße zum Pass Thurn, vorbei an einigen Weilern und der Wallfahrtskirche Jochbergwald, schlängelt sich in gut ausgebauten Kehren hoch auf 1274 m. Der Blick geht weit auf die gegenüberliegenden Hohen Tauern und in das tiefliegende Salzachtal, nachdem die Scheitelhöhe überwunden ist. Bald ist die Gemeinde Mittersill, im Oberpinzgau, mit seinem Nationalparkzentrum und der Firma Blizzard zu erkennen und schnell erreichen wir sie auch. Kaum im Tale geht es auch schon wieder bergauf zum Felbertauerntunnel. Durch das Felbertal mit dem Felberbach, durch das Ammertal, vorbei an vielen Almen, die fleißig von Kühen beweidet werden erreichen wir die Nordrampe des Tunnels auf ca. 1600 m. Hier legen wir eine halbe Stunde Kaffeepause ein. Mit Blick auf den Glockenkogel und dem Tunneleingang genießen wir den frisch gebrühten Kaffee mit Hefezopf, gestiftet von der Firma Hofstetter-Reisen. Gegen 11 Uhr starten wir wieder und fahren durch den 5282 m langen Felbertauerntunnel. Wir sind in Osttirol und begleiten den wasserreichen Tauernbach bis zur Gemeinde Matrei in Osttirol. Hier mündet er, vom Virgental kommend, in die Isel. Durch das Iseltal bis nach Lienz sehen wir viele kleine Orte, wie Huben, wo das Defereggental und das Kalsertal abzweigen, St. Johann im Walde, Ainet und das stattliche Schloss Bruck vor den Toren der Bezirksstadt. Eingerahmt von den Lienzer Dolomiten erstreckt sie sich in einem weiten Tal der Drau. Wir folgen der Drau, und fahren jetzt durch das Pustertal, die Bahntrasse der Drautalbahn bzw. Pustertalbahn begleitet uns. Die kleinen und größeren Gemeinden und Fraktionen, wie Thal-Aue, Assling, Abfalterbach, Straßen, Heinfels oder Silian blühten auf, als die Bahn 1871 den Betrieb auf der insgesamt 209 km langen Strecke aufnahm. Zwei bekannte Täler zweigen ab: nach Straßen geht’s nach Obertilliach zum bekannten Osttiroler Biathlonzentrum und bei Heinfels kann man in das 10 km lange Villgratental in die Hohen Tauern fahren. Bei Winnebach überschreiten wir die Grenze nach Italien, und bald ist die Fraktion Vierschach und die Marktgemeinde Innichen zu sehen. Der Bayernherzog Tassilo III ließ hier 769 ein Benediktinerkloster gründen, seitdem gehörte es mit kurzen Unterbrechungen bis 1803 zur Hofmark Freising.

Das „Tor zu den Dolomiten“ Toblach“ kommt ins Blickfeld, Ausgang in das Sextental, das Fischleintal und den Naturpark Drei Zinnen. Die Gemeinde ist wegen seines Langlaufstadions und der FIS-Loipen weltbekannt. Der Rienz folgend, sehen wir Niederndorf, Welsberg und  Olang. Der Antholzerbach mündet hier in die Rienz und wir begleiten ihn bis zum Antholzersee. Am Taleingang des Antholzertales  liegen die Dörfer Niederrasen (1010m) der Hauptort und Oberrasen auf 1090m. Es folgen die Ortschaften Antholz Niedertal und der Weiler Salomonsbrunnen, wo sich eine alte Heilquelle befindet, und Rasen Antholz in  deren Gemeindegebiet der Hochgall (3471 m), der Hauptgipfel der Riesenfernergruppe liegt. Auch hier suchen die Einheimischen noch eine Heilquelle gegen Gelenkrheumatismus auf, das Stampflbad.  Antholz Mittertal liegt auf 1250 m, und die Streusiedlung in Antholz Obertal liegt auf 1550 m und plötzlich taucht die weltbekannte Biathlonanlage Südtirol Arena auf.

1969 erbaut und 2007 weitläufig umgebaut war es Austragungsstätte für viele Biathlon- und Langlauf-Wettkämpfe und Weltmeisterschaften. Direkt daneben die bekannte Huber-Alm. Idealer Ausgangspunkt für Wanderer und Bergsteiger für eine Seeumrundung oder anspruchsvolle Bergtour. Auf einer kleinen, schmalen Straße schleichen wir  am malerisch, unter den steilen Bergflanken des Riesenferners, gelegenen Antholzersees entlang um an das  Ziel unseres Ausflugs, der Enzian-Hütte zu kommen. Viele PKWs fahren uns entgegen, denn die Straße kommt vom 2052 m hohen Staller Sattel. Der Pass verbindet das Defereggental in Osttirol mit dem Antholzertal in Südtirol.

Auf der Enzian-Hütte, die auf 1650 m liegt, können wir unsere Mittagszeit verbringen. Bis 15 Uhr, also knapp 2 Stunden haben wir Zeit. Ein Garten mit viel Schatten, erträgliche 26 Grad, reichhaltige Speisekarte und gemütliches Miteinander, ein kurzer Sparziergang zum See runden diese Mittagszeit ab.

Der Rückweg ins Pustertal, durch das 21 km lange Antholzertal, bietet uns erneut schöne Aus- und Einblicke auf grandiose Natur- und Kulturlandschaften. Die nächsten Orte Wielenberg, Percha liegen an der Strecke. Außerdem erkennen wir den 2275 m Kronplatz.  Wo im Winter sich die vielen Schifahrer tummeln grasen nun die Kühe. Die nächsten Gemeinden sind zu sehen: St. Lorenzen, hier mündet das Gadertal ein, Brunneck der Hauptort des Tales, liegt an der Mündung der Ahr in die Rienz. Kiens, St. Sigmund, Vintl lesen wir auf den Ortstafeln. Die „Lodenwelt“ in Vintl ist das weitere Ziel unserer Fahrt. Im Museum besteht die Möglichkeit alles über die Entstehung des Lodens zu erfahren – und  in der gut klimatisierten Verkaufspassage kann man „Schönes“ erwerben. Außerdem befinden sich auf dem Areal die Feinkäserei Capriz mit einem Cafe, einem integriertem Verkaufsraum und im Untergeschoß ein Ziegen-Museum. Nachdem die vorhergesagten Temperaturen uns bis dato keine Probleme machten – müssen wir nun feststellen, dass der Sommer sich mit 34 Grad von seiner “warmen“ Seite zeigt. Nach einer Stunde Aufenthalt, je nach Belieben, freuen wir uns auf den „kühlen“ Bus und treten die letzten Kilometer der Reise an, die uns durch das restliche Pustertal ins Eisacktal führen. Auf der Brennerautobahn setzen wir die Fahrt fort, vorbei an Franzensfeste, Trens, Sterzing, erreichen wir den Brennerpass. Über die Europabrücke, durch das Wipptal nach Innsbruck mit Blick auf den Patscherkofel und die Nordkette. Die Inntalautobahn bringt uns nach Kufstein und Rosenheim. Für zwei kleine Regenschauer haben wir nur ein müdes Lächeln - denn sie erreichen uns im Bus nicht und beim Ausstieg ist es trocken, das Thermometer zeigt noch immer 3o Grad an - in Stephanskirchen um ca. 19.45 Uhr.

Ihre Reisebegleitung

Rottach-Egern / Heiliges Grab

Fahrt nach Rottach Egern

Vorher Besuch des Heiligen Grabes in Willing  nähe Bad Aibling

Donnerstag 20. April 2017

Im Kalender steht „Frühling“. Wenn man aus dem Fester sieht, tanzen die Schneeflocken und legen sich auf das frische Grün und die teilweise schon blühenden Obstbäume. Am Mittag hat sich das Schneetreiben  gelegt und wir sehen sogar ein paar Sonnenstrahlen, so können wir frohgemut starten. Wir befinden uns  in der Nachosterwoche und besuchen deshalb das Heilige Grab in Willing. In der schön barock ausgestatteten  Jakobskirche wurde vor dem Hochaltar das Heilige Grab errichtet. Als wir das Kircheninnere betreten hören wir dezente Ostermusik, die Osterkerze brennt und der österliche Blumenschmuck ist dank der kalten Witterung noch wunderschön. Zunächst hören wir aus dem Neuen Testament den passenden Text zum  Grab Christi. Anschließend begrüßt uns Herr Schmitz, Diakon aus der Pfarrei. Eine freundliche Begrüßung, ein paar Erklärungen über die Pfarrei und zum Heiligen Grab. Herr Schmitz hat uns den Autor des „Willinger Kirchenführers“, Herrn Dr. Mayr mitgebracht, der uns über die Erbauung und die Ausstattung der Jakobskirche erzählt.

Nach einer sehr interessanten halben Stunde geht unsere Fahrt weiter. Über kleine Straßen Richtung Irschenberg, vorbei an der Wallfahrtskirche Wilparting geht es zur Kreisstadt Miesbach. Wir erreichen das Mangfalltal und sehen den hohen Kamin in Müller am Baum. Über Festenbach und Dürnbach erreichen wir Gmund und den Tegernsee. Vorbei am Gut Kaltenbrunn am Nordufer, fahren wir immer am See entlang, und sehen die bekannten Gemeinden Bad Wiessee, Weißach und Rottach Egern.

Mittlerweile können wir eine geschlossene Schneedecke erblicken. Der Hausberg Wallberg hüllt sich in einen weißen Schneemantel. Etwas außerhalb im Cafe Angermaier können wir nun unsere heiß ersehnte Kaffeepause einlegen.  Gestärkt, aufgewärmt und voller Tatendrang geht eine 13 köpfige Gruppe nun zu Fuß Richtung Sportplatz  zurück, der Rottach entlang, schön bequem ohne Steigung. Die Sonne scheint, ein Wintertag könnte nicht schöner sein.

Die Rückfahrt geht über Rottach, Ort Tegernsee Richtung Gmund. Bei Gasse verlassen wir den See. Immer noch Winterlandschaft – wir genießen es trotzdem. Bald ist der alte Bergwerksort Hausham mit seinem alten Förderturm zusehen.  Nach wenigen Kilometern taucht der Schliersee mit seiner gleichnamigen Marktgemeinde auf und die Ortsteile Fischhausen mit seiner bekannten St. Leonhardkirche und Neuhaus mit dem Markus Wasmeier Bauerhof- und Wintersport-Museum. Über Aurach, Hammer, Fischbachau, Elbach, Hundham Bad Feilbach,  Pang, Aising, Rosenheim erreichen wir Schloßberg, unsere erste Ausstiegsstelle. Ein interessanter Ausflug mit verschiedenen Jahreszeiten wie Frühling und Winter endet um ca. 18.30 Uhr in Stephanskirchen.

Die Reisebegleitung.

Valley Orgelmuseum

Fahrt zum Orgelmuseum in Valley

 

Nach viermonatiger Winterpause starten wir wieder,  am Donnerstag den 23. März 2017 um 12.00 Uhr in Stephanskirchen, mit den Ausflügen des Seniorenclubs. Unsere Ziele sind das Orgelmuseum in Valley und eine Einkehr im Landgasthof  „Zur Schönen Aussicht“ in Kleinhöhenrain. Die ersten Kilometer legen wir auf der Autobahn Richtung München zurück. Am Irschenberg verlassen wir diese und fahren „über Land“ auf kleinen Nebenstraßen zum Seehamer See. An den Waldrändern blühen die Leberblümchen. Die lila Blüten leuchten wie Teppiche. Das ist Frühling – auf den wir uns so gefreut haben. Keine Touristen am Seehamer See und in den Campingplätzen, alles sehr ruhig. Bald erreichen wir Valley und das „Alte Schloß“ mit dem Orgelzentrum. Es ist mit mehr als 60 Orgeln die größte Sammlung seiner Art weltweit. Es wurde 1987 von Dr. Sixtus Lampl gegründet, der uns auch durch sein Museum führt. Mit launigen Worten zeigt er uns seine besonderen Exemplare, die er alle vor dem Verfall rettete. In allen möglichen Tonarten ließ er sie dann erklingen. Neben dem Schloßgebäude befindet sich die Zollinger Halle, eine frühere Sägewerkshalle, die Herr Lampl zum Konzertraum für 200 Zuhörer umfunktionierte. Hier sind sechs besondere Orgeln konzertfähig aufgestellt, darunter die größte Krankenhausorgel. Auch hier überzeugte uns Herr Lampl von den schönen Klängen, die verstummt wären hätte er sie nicht gerettet. Über jedes seiner Exponate erzählt er mit viel Amüsement eine Geschichte. Nach so viel Augen- und Ohrenschmaus nehmen wir wieder im Reisebus der Firma Hofstetter mit unserem altbewährten Fahrer Sigi unsere Plätze ein. Steil bergab ins Mangfalltal geht es zunächst, dann erreichen wir Orte wie Kleinhöhenkirchen, Feldkirchen, Westerham, Großhöhenrain und Kleinhöhenrain. Das Landgut ist nachweisbar seit 1637 in Familienbesitz und seit 1732 wird eine Gaststube betrieben. Alle freuen sich auf eine gemütliche Einkehr. Anschließend kann jeder die Aussicht ins Mangfalltal und in das Gebirge genießen. Der Abschluß für viele Teilnehmer ist ein Besuch in der St. Bartholomäus-Kirche direkt neben der Gaststätte. Die Rückfahrt geht über Bruckmühl, Weihenlinden, Heufeld, Bad Aibling nach Schloßberg und Stephanskirchen.

Ihre Reisebegleiterin Rita Ringel

Berchtesgadener Advent

Fahrt am Donnerstag 1. Dezember 2016 zum Christkindlmarkt Berchtesgaden

Zur letzten Fahrt des Jahres starten wir um 12.00 Uhr in Stephanskirchen. Es ist kalt aber die Straßen sind nicht eisig, deshalb haben sich viele Senioren entschlossen ins Berchtesgadener Land mitzureisen. Vom letzten Einstieg in Schloßberg, vor der Kirche, fahren wir zur Autobahn in Richtung Salzburg. Obwohl die Sonne  nicht scheint lassen sich die Berge gut erkennen, ob Kampenwand, Hochgern, oder Hochfelln mit seiner Bergbahn und dem Hochfellnhaus, dem höchstgelegenen gastronomischen Betrieb im Chiemgau. In Siegsdorf verlassen wir die BAB und fahren weiter Richtung Inzell auf der Deutschen Ferienstraße Alpen – Ostsee. Nach dem großen Bundesleistungszentrum für Roll- und Eisschnelllauf  schlängelt sich die Bundesstraße durch die Zwing, einer Bergenge zwischen Inzell und Weißbach. Nicht zu übersehen auf der linken Straßenseite der große Gletschergarten aus der Eiszeit. Die kahlen Bäume lassen, auf der rechten Seite, immer wieder schöne Blicke zur tiefliegenden Weißbachschlucht zu. Aus vielen kleinen und größeren Wasserfällen wird zurzeit der Weißbach gespeist – ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Vorbei am Gasthof-Hotel Mauthäusl, das hier schon nachweisbar 350 Jahre an der alten „güldenen Salzstraße“ steht, erreichen wir den Landkreis Berchtesgaden und den Ortsteil Weißbach an der Alpenstraße und die Gemeinde Schneizelreuth. Wir fahren auf der Deutchen Alpenstraße, die Gebirge rechts und links dieses Straßenverlaufs sind die Reiter Alpe und das Lattengebirge.

Die Bundesstraße 305 führt uns weiter, vorbei an der Hindenburglinde in das Gemeindegebiet von Ramsau. Weltbekannt der Blick: Ramsauer Kirche vor dem Gebirgsstock der Reiter Alm.

Es folgen die Gemarkung Au und ein Ortsteil von Schönau ehe wir den Markt Berchtesgaden erblicken. Sogar den Watzmann mit seiner Familie können wir begrüßen – das ist nicht immer so, denn er hat auch bei schönem Wetter oft einen „Hut“ auf.

Vor dem Gasthaus Neuhaus können wir aussteigen – direkt am Eingang zum „Berchtesgadener Advent“  der in der Fußgängerzone und auf dem Schloßplatz seine Buden verteilt hat. Die Uhr zeigt 13.45 Uhr, es ist jedem frei gestellt im Neuhaus einzukehren. Den Besuch des Christkindlmarktes kann jeder nach seinen Möglichkeiten gestalten. Sehenswert ist die  Berchtesgadener Handwerkskunst, die“ Berchtesgadener War“, die wir in vielen Größen bestaunen. Hervorzuheben sind die Hühnersteige, der Pfau oder das 2 m große „Oaschpfeifenrössl am Schloßplatz. Auch „Ohrenschmaus“ gibt es: eine Kindergruppe mit Blasinstrumenten, vor der Stiftskirche, und eine Weisenbläsergruppe aus „gstantnen Mannsbuidern in der Lederhos‘n“  in der Fußgängerzone, die weihnachtliche Lieder und Weisen erklingen lassen. Um 16.30 Uhr treffen wir uns alle wieder am großen Parkplatz. Sigi überrascht uns mit heißem Glühwein und Gebäck – zum Abschluß des Jahres und als Abschiedsgeschenk von ihm für die Reise-Teilnehmer des Sozialwerks Stephanskirchen -   denn das Busunternehmen Siflinger schließt den Betrieb zum Jahresende 2016.

Die Rückfahrt, vorbei an vielen geschmückten Häusern geht über Bischofswiesen, Hallthurm,

Bayerisch Gmain, Bad Reichenhall und Piding zur Autobahn nach Rosenheim und nach Stephanskirchen, das wir um ca. 18.15 Uhr erreichen.  – Ihre Reisebegleiterin Rita Ringel -

Sudelfeld - Speckalm

Bauernherbst - Salzburger Dolomiten Straße - Annaberg

Wildschönau

Fahrt zur Schönangeralm in der Wildschönau

Am Donnerstag 11. August 2016

 

Nach tagelangem Regen hat der Wettergott ein Einsehen mit den Senioren des Sozialwerks Stephanskirchen, und schickt Sonnenstrahlen für eine Fahrt in die Kitzbühler Alpen. Pünktlich um 12 Uhr startet der Siflinger-Bus in Stephanskirchen und nimmt bis Schloßberg die reiselustigen Teilnehmer auf. Zunächst fahren wir auf der Autobahn von Rosenheim bis Kufstein durch das Inntal. Über den Erler Wind, der uns entgegenbläst, können wir im großen Reisebus nur lächeln. Die nächste Stadt ist Wörgl. Die „Ausfahrt Wörgl“ zeigt schon den Weg ins Hochtal der Wildschönau an.

Auf einer serpentinenreichen, aber gut ausgebauten Straße geht es hinauf in das 24 km lange Gemeindegebiet der Wildschönau, mit seinen vier Kirchdörfern. Der Tourismus genießt einen hohen Stellenwert. Deshalb gibt es zum Beispiel in Niederau schon seit 1947 eine sogenannte Aufstiegshilfe auf das Markbachjoch für Wanderer und Schifahrer. Mit viel Mut, Pioniergeist und abgemustertem Kriegsmaterial - der Antrieb der Seilbahn war ein Motor eines ausgeschlachteten Tigerpanzers - konnte am 14. Januar 1947 die Eröffnung stattfinden. Heute stehen da wo früher Wiesen waren große Hotels, Appartementhäuser und viele kleine und große Restaurants.

Bevor wir Oberau erreichen können wir das Bergbauernmuseum Z’Bach sehen. Hier wurden Ausstellungsstücke aus dem ganzen Tal zusammengetragen. In Oberau, dem Hauptdorf befindet sich das Gemeindeamt. Seine markante 250 Jahre alte, barocke Pfarrkirche, die wegen Ihrer Größe auch „der Dom des Tiroler Unterlandes“ genannt wird, prägt das auf 936 m gelegene Kirchdorf.

Der Schatzberg ist im Tal ein weiterer Touristenmagnet. Durch seine 1985 erbaute Schatzbergbahn in Auffach ist das Gebiet im Sommer und Winter gut zu erreichen. Eine weitere Attraktion im Ort ist das „Holz-Museum“.

Auf einer schmalen Straße geht es nun stetig bergauf ins Almgebiet der Schönangeralm im Talschluss - ein stattliches Gebäude auf 1180 m, das dem Touristenstrom gerecht werden muss. Man kann fast bis vor die Haustüre mit PKW, Bus oder Pferdekutsche fahren. Ein paar Meter hinter der Alm stehen ein Kuhstall und die Schaukäserei. Hier verarbeitet Johann täglich ca. 2500 l Milch von 260 Kühen die hier auf mehreren Almen ihren „Sommerurlaub“ verbringen. Die gesamte Produktion wird direkt vermarktet, deshalb können wir auch ordentlich zuschlagen und uns mit Bergkäse, Berg- Emmentaler, Camembert, Tilsiter oder Kräuterkäse eindecken.

Nach einer „Jause“ oder einem Spaziergang verlassen wir um 16.00 Uhr die Alm. Im Ort Auffach können wir noch 45 Minuten spazieren gehen. Die Zeit reicht um die Pfarrkirche samt Friedhof zu besichtigen.

Die Rückfahrt bis Schloßberg erfolgt ausschließlich auf der „Landstraße“. Schöne Balkone mit Blumen, reich bepflanzte, farbenfrohe Straßenkreisel sind zu sehen. Alles frisch „gewaschen“ vom vielen Regen der letzten Tage. Wir genießen die wärmenden Sonnenstrahlen und freuen uns über diesen Ausflug, der ca. 18.30 Uhr endet.

Die Reisebegleitung Rita Ringel

Almrosenblüte auf der Eiskarhütte

Almgasthof Himmelbauer                Obervellach - Mölltal

St. Martin bei Lofer - Pinzgauer Dom" "Maria Kirchental"

Aktuelles

Kaffeenachmittag:

Mittwoch, 27.09.2017

Hannelore Maurer liest und erzählt Geschichten aus ihrem Buch "Gedanken zum Leben".

Musik: Ehepaar Jakubik und Sepp Pauker

 

Seniorenfahrt:

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Kloster Schärftlarn

Über Holzkirchen und Sauerlach geht es heute zum Benediktiner Kloster Schäftlarn. Bei einer Führung erfahren wir Interessantes über das 1200 Jahre alte Kloster. Eingekehrt wird natürlich im Klosterstüberl. Frisch gestärkt geht's zu den Osterseen nach Iffeldorf. Einkehr im Landgasthof am großen Ostersee. Heimfahrt über Penzberg und Bad Tölz.

Abfahrt: 10:00 Uhr

17,00 €

 

 

 

 

 

 

 

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